Navigation überspringen Sitemap anzeigen

FAQ

"Qualität und Sicherheit im Fokus: Ihre Fragen zu unseren Systemlösungen" Der Schutz von Bausubstanz und Umwelt vor aggressiven Medien erfordert höchste Präzision und Fachwissen. Um Ihnen die Planung Ihres Projektes zu erleichtern haben wir die häufigsten Fragen unserer Kunden rund um den Säurebau und die Systembeschichtung hier für Sie zusammengestellt.

  1. Welche Branchen bedient die Ahauser Säurebau GmbH     primär? Wir sind spezialisiert auf Branchen mit hohen chemischen, thermischen und mechanischen Belastungen. Dazu gehören insbesondere die chemische Industrie, Kraftwerkstechnik, Lebensmittelindustrie, wasseraufbereitung sowie die metallverarbeitende Industrie.
  2. Was ist der Unterschied zwischen einem kombinierten Säureschutzbau und einer reinen Systembeschichtung?Systembeschichtungen sind meist flüssig aufgetragene Kunstharzsysteme (z.B. Epoxid, Crete und Polyurethan) für leichte bis mittlere Belastungen.* Der kombinierte Säureschutzbau nutzt eine Dichtschicht in Verbindung mit einer säurefesten Ausmauerung (Platten/Steine), um extremen chemischen und thermischen Einwirkungen standzuhalten.
  3. Bietet das Unternehmen auch Sanierungen von Bestandsanlagen an? Ja, die Instandsetzung und Sanierung von maroden Industriefußböden, Auffangwannen und Behältern gehört zu unserem Kerngeschäft. Wir führen zunächst eine Zustandsanalyse durch und erstellen daraufhin ein maßgeschneidertes Sanierungskonzept.
  4. Sind die von Ihnen verwendeten Materialien WHG-konform? Absolut. Wir sind ein zertifizierter Fachbetrieb nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG). Unsere Beschichtungssysteme sind bauaufsichtlich zugelassen und erfüllen alle strengen Auflagen zum Schutz des Grundwassers.
  5. Wie lange dauert die Aushärtung einer Bodenbeschichtung, bevor sie wieder voll belastbar ist?Das hängt vom gewählten System ab. Während Standard-Epoxidharze oft 24 Stunden für die Begehbarkeit und ca. 7 Tage für die volle chemische Belastbarkeit benötigen, bieten wir auch Schnellbausysteme (z.B. auf PMMA-Basis) an, die bereits nach wenigen Stunden voll belastbar sind.
  6. Können Ihre Beschichtungen auch bei extremen Temperaturen eingesetzt werden?Ja, wir verfügen über spezialisierte Werkstoffe, die sowohl für kryogene Anwendungen (Tieftemperatur) als auch für Hochtemperaturbereiche (z.B. in der chemischen Verfahrenstechnik oder bei Heißwasserreinigungen) ausgelegt sind.
  7. Wie rutschfest sind die Industrieböden der Ahauser Säurebau? Sicherheit steht an erster Stelle. Wir applizieren unsere Böden in verschiedenen Rutschfestigkeitsklassen (R9 bis R13), je nach den Anforderungen Ihres Arbeitsschutzes und der Feuchtigkeitsbelastung in Ihrem Betrieb.
  8. Führt das Unternehmen auch internationale Projekte durch? Ja, die Ahauser Säurebau ist überregional und international tätig. Wir betreuen Projekte weltweit und entsenden unsere spezialisierten Montageteams dorthin, wo unsere Expertise im schweren Korrosionsschutz gefragt ist.
  9. Welche Untergrundvorbehandlung ist notwendig? Ein langlebiges Ergebnis erfordert einen optimalen Untergrund. Je nach Zustand bereiten wir die Flächen durch Kugelstrahlen, Fräsen oder Schleifen vor, um eine ausreichende Haftzugfestigkeit für das neue System zu gewährleisten.
  10. Bietet Ahauser Säurebau auch Lösungen für die Lebensmittelindustrie (HACCP) an? Ja, wir installieren fugenlose, porenreine und physiologisch unbedenkliche Beschichtungssysteme, die den strengen Hygieneanforderungen der Lebensmittelbranche entsprechen und leicht zu reinigen sind.
  11. Sollten Sie dringende Fragen haben, können Sie uns gerne eine Nachricht über das Kontaktformular zukommen lassen.
Zum Seitenanfang